07.03.19, 15:30:00

Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 12 – Krishna: Die Essenz aller Wesen ist unzerstörbar


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Krishna legt Arjuna dar, dass er selbst – wie alle anderen Wesen auch – im Grunde zeit- und raumlos sind. Auf dieser Ebene gibt es bloß die Existenz. Auf dieser Ebene kann kein Wesen vernichtet werden. Alle existieren. Alle sind eins. Allein die sich aus der raum- und zeitlosen Existenz herausbildenden Formen entstehen und vergehen. Dabei sind ihr Entstehen und Vergehen aus dieser universellen Perspektive relativ bedeutungslos: Es zählt nur, was die Seele dabei lernt – ob sie sich während des Spiels der Formen an universellen Prinzipien orientiert hat; oder ob sie sich im Spiel verlor, an Formen verhaftete und ihre höchste Motivation letztendlich die Angst war statt der Liebe; die Angst vor dem Tod und vor Leid.


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Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.

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