18.03.19, 15:30:00

Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 14 – Übe Gleichmut


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Krishna erklärt Arjuna noch einmal, wie Freude und Schmerz entstehen. Eben jener Schmerz, den auch er (Arjuna) gerade verspürt – und der sein Urteil gerade stark beeinflusst. Es gelte, den Sinneseindrücken gegenüber gleichmütig zu sein – und sowohl das freude- als auch das leidauslösende zu ertragen. Letztlich geht es nicht um diese äußeren Erscheinungen. Sie sind nur Auslöser von Gefühlen wie Freude und Schmerz – sie rufen sie nur hervor. Die eigentliche Realität erschliesst sich einem erst, wenn man sich nicht länger voll an diesen äußeren Erscheinungen aufhängt - d.h. sie nicht länger als Ursache seiner Gefühle sieht. Wenn man die Ursache seiner Gefühle dann in seinem raum- und zeitlosen Inneren findet, dann entwickelt ich Gleichmut den äußeren Dingen gegenüber automatisch.


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Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.

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