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Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.


Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest du hier.


Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.

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Krishna spricht, dass viele Menschen zwar vom unsterblichen Selbst gehört hätten – doch kaum einer dies wirklich verstanden habe, was es damit auf sich habe; geschweige denn, dass sie selbst – als Person, die sie zu sein glauben - etwas damit zu tun haben.


Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.


Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.


 

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Krishna legt dar, dass das Wesen des Menschen unsichtbar ist. Allein in der Phase der Verkörperung sei etwas sichtbar, d.h. sinnlich wahrnehmbar. Davor und danach sei nichts zu sehen – wohl aber existiere der Mensch weiter.


Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.


Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.


 

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Krishna verdeutlicht die Unvermeidlichkeit von Tod für alles Lebende – und des Lebens für alles Tote. Keiner dieser Zustände sei ein Grund zur Sorge.


Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.


Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.

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Krishna beruhigt Arjuna: Auch bei der Annahme, das Selbst sei nicht ewig, sondern würde beständig geboren werden und sterben, wäre dieser beständige Wechsel von Geburt und Tod unvermeidlich. Der Tod wäre dann nichts, was es zu bedauern gäbe.


Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.


Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 2013.

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